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Strände auf Fuerteventura

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Strände auf Fuerteventura

Die Villa Winter

Auf Fuerteventura ist das alte Gutsherrenhaus des deutschen Ingenieurs Gustav Winter, die Villa Winter in Cofete wohl noch das bekannteste Ausflugs- und Besichtigungsziel der kanarischen Insel. Das "noch" bezieht sich auf den Zustand der Villa Winter und die neuen Ausflugsziele bzw. Sehenswürdigkeiten. Aber die Anfahrt zur Villa Winter ist und bleibt mit einem atemberaubenden Anblick über den Atlantik, Playa de Cofete bis hinüber zur kleinen Insel El Islote, die schönste Tour auf der Insel Fuerteventura. Über den Pass am Fusse der höchsten Bergerhebung, dem Berg Jandia gelangen Sie zur Villa Winter. Die Entfernung von Morro Jable beträgt 15 km in Richtung Punta de Jandia - dann abzweigen Richtung Cofete - gelangen Sie über den Pass vorbei am Aussichtspunkt Roque del Moro zur sagenumwobenden Villa von Fuerteventura.

Das Gutsherrenhaus Villa Winter auf Fuerteventura

Sagenumwoben daher, weil die Spekulationen eines geheimen U-Boot Bunkers der Nazis und Hitler nicht enden wollen. Laut geheimer Quellen diente die 1940 erbaute Villa Winter in Cofete als Stützpunk der Nazis. Über einen geheimen, unterirdischen U-Boot Bunker wurden angeblich Personen nach Amerika gebracht. Gustav Winter kam 1930 nach Jandia und traf sich 1938 mit dem Chef des deutschen Geheimdienstes Admiral Wilhelm Canaris. In den folgenden zwei Jahren kamen deutsche Arbeiter nach Fuerteventura um mit dem Bau der Villa zu beginnen. Nach Fertigstellung wurden dem Bauherren G. Winter die Halbinsel Jandia offiziell unterstellt. Sofort wurde dieser Teil der Insel zur geschlossenen Militärzone erklärt. Ein geheimer Landeplatz soll sich in der Nähe befinden und es sollen U-Boote in der Kriegszeit vor der Küste von Cofete gesichtet worden sein.

Gustav Winter auf Fuerteventura

Nachdem die Villa bzw. das Gutsherrenhaus an den Berghängen erbaut war, versuchte sich Gustav Winter in landwirtschaftlichen Belangen und ging nach Frankreich wo er an einem U-Boot Stützpunkt arbeitete. Erst 1947 kehrte er nach Fuerteventura zurück. Dann begann er mit der Tierzucht: Schafe und Ziegen, daher auch die Bronzestatue in Cofete. Sie zeigt Gustav Winter als Hirten. 1971 verstarb Gustav Winter. Zur Zeit wird die baufällige Villa von einem Hausmeisterpaar bewohnt und ein wenig gepflegt. Tourveranstalter auf Fuerteventura bieten Fahrten mit Geländewagen zur Villa Winter an, mit abschliessendem Restaurantbesuch in Cofete.